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Strass Bügelbild Köln Wappen

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Kurzübersicht

Was zeichnet einen Kölner im Karneval aus? Ausser natürlich immer gute Laune, ein Karnevalslied auf den Lippen und viele Motive von Bock op Kölle auf den Klamotten?!

Er trägt mindestens ein Teil, auf dem das Wappen seiner Heimatstadt verewigt ist - ob nun als Köln Wappen Strass, als Bügelbild oder als Tattoo direkt auf der Haut!

Maße: Ca. 13x17cm

Verfügbarkeit: Nicht auf Lager

Artikelnummer: 1238
4,99 €

Details

Es regen sich viele Gerüchte und Legenden um das Kölner Wappen, besonders was die Tropfen, Tränen oder Flammen angeht - bei uns bleibt im Bezug auf das Köln Wappen Strass und alle anderen kölschen Motive und Bügelbilder keine Frage offen. Wenn Ihr sie uns denn auch stellt!

Gerne helfen wir telefonisch oder auch in unseren Filialen bei allen Fragen rund ums Köln Wappen Strass und auch unsere Karnevaljeans und Latzhosen weiter!


Die elf Tropfen, Flammen oder Tränen

Seit dem 16. Jahrhundert sind diese als Erinnerung an die Heilige Ursula, der Stadtpatronin von Köln, in das Kölner Stadtwappen aufgenommen worden. Auch bei der Heiligen Ursula spricht man von einer Legende. Die Zahl der 11.000 Jungfrauen beruht aber anscheinend auch auf einem Lesefehler und der daraus versehentlichen Multiplikation der tätsächlichen Zahl mit der Zahl 1.000 (römisch M für 1.000). Die Heilige Ursula war eine fromme Tochter des Königs Maurus der Bretagne und die Tropfen, Flammen oder Tränen stellen eigentlich Hermelinschwänze aus einem Hermelinpelz und aus dem alten Wappen der Bretagne dar. Nach der Legende war die Heilige Jungfra Ursula zusammen mit 10 jungfräulichen Begleiterinnen, die wiederum jeweils 1000 Begleiterinnen bei sich hatten auf der Rückfahrt von einer Pilgereise nach Rom. Bei Köln wurden zunächst alle Jungfrauen von den Hunnen unter Attila, angestiftet von zwei christenfeindlichen römischen Herren, die durch die gewaltige Pilgerschar einen Sieg des Christentums befürchteten, um 451 ermordet. Urslua, als Letzte, wurde von Attila miteinem Pfeil selber erschossen, da sie sich dem Hunnenköng bis zum Schluß verweigerte. Nach einer Inschrift des 4. Jahrhunderts soll ein Kölner Bürger eine zerstörte Kapelle über den Gräbern der Märtyrerinnen wieder aufgebaut haben. Im 12. Jahrhundert fand man in der Nähe wo jetzt St.Ursula steht eine Gräberstätte, tatsächlich ein römisches Gräberfeld, von dem man glaubte es sei die Heilige Ursula und ihre Gefährtinnen. In einen Reliqienbehälter verpackt bekam der Handel und Verkauf der Gebeine der sonst eigentlich verboten war auch den Segen der Kirche, dem der Past 1393 erst ein Ende setzte, aus Angst die Kölner hätte sonst selber keine Ursulareliquien mehr
Alle Gebeine, die man über die Jahre in und um Köln in der Regel von römischen Grabmälern gefunden wurden, legte man zu den elf jungfräulichen Gebeinen, womit Köln in der „Goldenen Kammer“ in St. Ursula das größte Gebeinhaus nördlich der Alpen hat. Angeblich soll sogar Kolumbus 1493 bei seiner Entdeckung von 11 Inseln in der Karibik in Anlehung an die Ursula-Legende diese Jungfraueninseln benannt haben (Santa Ursula y Las Once Mil Virgenes – Heilige Ursula und 11.000 Jungfrauen).

Zusatzinformation

Artikelnummer 1238
Abmessungen Keine Angabe

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